Schüleraustausch mit Polen:             16.04.-21.04 2008 in Scheeßel

                                               28.05.-02.06.2008 in Zielona Góra

Der diesjährige Schüleraustausch begann wieder mit schwungvollen deutschen Volkstänzen, zum zweiten Mal unter der Leitung von Kathy Scherz-Krumschmidt. Danach wurden die Quartiere der deutschen Gasteltern bezogen.

 

Das Programm in Deutschland beinhaltete wieder:

·        gemeinsamer Unterricht mit den Austauschschülern

·        gemeinsame Projekte (Sport/Kochen)

·        Schwimmbadbesuch im Ronolulu mit anschließendem Buffet im „Schafstall“, das die

         deutschen Gasteltern wieder einmal hervorragend organisiert und ausgestattet hatten

·        Stadtbesichtigung Bremen - Bremer Stadtmusikanten, Roland, Spuckstein von Gesche Gottlieb, Dom

         mit Bleikeller und den mumifizierten Leichen sowie das Überseemuseum

 

Der Sonntag war wieder Familientag. Es wurden viele interessante Unternehmungen durchgeführt. Einige fuhren mit ihren Gästen sogar nach Hamburg zum Hafen und in die größte Miniatureisenbahnausstellung der Welt, andere in eine große Spiel- und Sporthalle bei Bremen! Es war für die Gäste ein sehr schöner, erlebnisreicher Tag.

 

Am Montag fuhren unsere Gäste sicherlich mit vielen neuen, positiven Eindrücken  zurück nach Zielona Góra.

 

Einen Monat später fuhren wir, Frau Mlayah-Petersdorf (Leiterin des Austausches) diesmal in Begleitung von Frau Wolf (stellvertretende Schulleiterin) zum Gegenbesuch nach Polen.

 

Nach acht Stunden Bahnfahrt wurden wir wie immer sehr herzlich empfangen.

 

Das polnische Programm beinhaltete wie auch in Deutschland gemeinsamen Unterricht sowie Sport- und Spaß- Angebote:

  • Raketen-Modellbau
  • Glasmalerei
  • Backen
  • Englisch
  • Märchen
  • Spiel-Sport-Veranstaltung auf dem Gelände einer Försterei:
      • Buffet, von den poln. Eltern zubereitet
      • Würstchen am Stock grillen
      • die selbst gebastelten Raketen wurden dort gestartet
      • Fußball/Rasenhockey
      • Tauziehen (die deutschen Mädchen haben zweimal gewonnen!)
      • Vortragen des Liedes „Bruder Jakob“ auf polnisch! von der deutschen Gruppe  
      • uvm.

Hier hatten wir die Möglichkeit die sehr netten polnischen Eltern kennen zu lernen und mit ihnen zu sprechen.

Am Freitag fuhr die gesamte Gruppe mit dem Bus nach Posen, wo sie u.a. eine über und über mit Gold verzierte katholische Kirche, ein  Musikinstrumenten-Museum mit verschiedensten Kuriositäten und die „Ziegen unter der Rathausuhr“ bestaunen konnten.

Abgerundet wurde dieser Tag durch einem Zoobesuch.

Auch in Polen gab es einen Familientag, an dem die Gasteltern viele interessante Unternehmungen durchgeführt hatten.

Insgesamt zeichnete sich diese Gruppe durch ihre Offenheit aus, Neues und Ungewohntes zu akzeptieren und damit positiv umzugehen

Ich wünsche allen zukünftigen Teilnehmern einen ebenso interessanten Austausch.

 

E. Mlayah-Petersdorf